#Interview mit Diana Wader & Kira Schlenger: Working Equitation WM in Spanien

Shownotes

Wenige Tage nach den Weltmeisterschaften der Working Equitation in Jerez de la Frontera sprechen Diana Wader und Kira Schlenger mit Christian Kröber über ihr besonderes Championat. Die beiden deutschen Reiterinnen geben Einblicke in ihre Erfahrungen, das starke Teamgefüge und die sportlichen Herausforderungen der vier Teilprüfungen. Im Mittelpunkt steht die anspruchsvolle Rinderarbeit, die für die deutsche Equipe zum entscheidenden Moment wurde. Außerdem geht es um die Entwicklung der Working Equitation in Deutschland, die Unterschiede zu den traditionellen Nationen Portugal und Spanien und die Frage, wie sich der Sport weiter professionalisieren kann.

Instagram: https://www.instagram.com/diana__wader/ https://www.instagram.com/jazz.do.monte/ https://www.instagram.com/working_equitation_deutschland

Produktion: Olivia Herrmann Vermarktung: Carolina Hofmann

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00:00:00: Heute zu Gast, zwei der vier Teammitglieder der deutschen Equip bei den Working Equitation-Weltmeisterschaften am vergangenen Wochenende.

00:00:08: Kira Schlänger und Diana Wader.

00:00:12: Was ist besonders wichtig für uns?

00:00:14: Wir lieben unseren Sport.

00:00:15: Also, Working Equation ist wirklich ein ganz toller Sport.

00:00:18: relativ klein in Deutschland immer noch, obwohl es auch so großen Bühnen wie in Aachen letztes Jahr oder Pferd international oder stattfindet tatsächlich auf sehr hohem Niveau.

00:00:29: Da wünschen wir uns natürlich mehr noch vielleicht Begeisterung und auch Offenheit von allen anderen Disziplinen da reinzuschauen sich das mal

00:00:37: anzugucken,

00:00:38: sich dafür zu interessieren was wirklich spannend ist für Pferde- und Reiter und die natürlich

00:00:42: immer uns auch

00:00:43: freuen über Zuwachs.

00:00:45: Das ist das Wichtigste für uns, dass einfach diese Disziplin immer größer wird, angenommen wird und ja viele einfach vielleicht auch die Begeisterung mit uns teilen können als Helferzuschauer

00:00:56: oder Ebenreiter.

00:00:57: Herzlich willkommen zum WeHORS

00:00:59: Podcast

00:01:00: heute mit Christian Kröber!

00:01:03: WeHors ist deine Lernplattform auf der du täglich Inspirationen, Trainings-Tipps und das Wissen der besten

00:01:10: Trainer bekommst

00:01:11: um gemeinsam mit deinem Pferd jeden Tag besser zu werden.

00:01:15: Nach der WM ist vor der Wm, nachdem vor einigen Wochen in Aachen insbesondere die olympischen Disziplinen im Fokus standen hatten die Working Acquitation Reiterinnen und Reiter ihre Weltmeisterschaften.

00:01:27: Die sogenannten War the World Championships in Andalusien in Chirresta la Frontera am vergangenen Wochenende.

00:01:36: mit dabei waren Kira Schlänger und Diana Varda, die heute bei uns im Podcast sind.

00:01:41: Sie sind zwei von vier Teammitgliedern der deutschen Mannschaft, die sich am Ende auf dem vierten Rang platzierte hinter den favorisierten Portugiesen Franzosen und Spaniern insgesamt mit einem beachtlichen Resultat auch in der Einzelwertung.

00:01:54: Darüber wollen wir heute sprechen und diese WM einmal in den Fokus rücken, die eine immer größere Beliebtheit Erfreut.

00:02:02: Bevor wir starten gibt es noch ein Update bei uns aus dem Maschinenraum, ab sofort gibt es den neuen KI Coach bei uns in der App.

00:02:11: Damit bekommst du einen ganz persönlichen Trainingsbegleiter für dich und dein Pferd.

00:02:15: Du tracks deine Einheiten in der app.

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00:02:25: Aus jedem Tipp führt direkt der nächste passende Schritt zum Beispiel in eine Übung aus einem unserer Vierhundert Kurse.

00:02:33: So kannst du besser werden und zielgerichteter trainieren, getreude Motto tracken verstehen und besser werden – dazu ist der KI-Coach ohne Aufpreis der Zeit verfügbar in deiner We-House-Mitgliedschaft!

00:02:45: Also viel Spaß damit, probiert's einfach bei uns in der App.

00:02:52: Schön, dass ihr da seid.

00:02:59: Wenige Tage nach den Weltmeisterschaften der Working Equitation in Charestella von Tera in der Königlich-Andalusischen Reitschule.

00:03:09: Diana du bist ja schon eine erfahrene Schampionatsreiterin.

00:03:12: Kira Du hast dein Debüt gefeiert auf Schampionsniveau im Working Equation Wie hast du dieses Wochenende erlebt?

00:03:20: Es war natürlich ein riesengroßes Erlebnis und ein riesiges Abenteuer.

00:03:24: Also es fing ja schon viel früher vorher an, dass wir die Vorbereitung gemeinsam einfach ein geiles Team zusammengestellt haben und da einfach richtig Bock drauf hatten.

00:03:33: Und es waren natürlich die Atmosphäre alleine – das war echt ein Hammer-Erlebnis!

00:03:39: Kira Dubis zehnte im Einzel geworden.

00:03:42: Mit der deutschen Equipe ist es am Ende der vierte Rang geworden, wir sprechen gleich noch ein bisschen über die Ergebnisse und Detail.

00:03:50: und wie's dann dazu kam dass ihr leider Gottes knapp die Medaillenplätze zumindest in der Mannschaft verpasst habt.

00:03:57: Diana Dubis dreizinte geworden mit einem Tony, einem Lucitano Und du hast schon einen Championatzerfahrung, war es auf diesem Niveau unterwegs.

00:04:08: Aber eine Weltmeisterschaft in Andalusien, gewisserweise auch einer der Wiegen der Working Equitation ist für dich was Besonderes gewesen?

00:04:17: Auf jeden Fall!

00:04:18: Also erfahren finde ich... Kann man das auch entnennen?

00:04:20: Ich war jetzt auf der EM vor zwei Jahren in Tschechien.

00:04:23: Das war mein erstes Sit-Championat.

00:04:25: und jetzt bei der Weltmeisterschaft, das waren Hammererlebnis also allein in Spanien eben auf diesen Plätzen unter diesem Palmen mit den ganzen Kollegen aus aller Welt.

00:04:36: Das wars schon was ganz Besonderes dass wir hingefiebert, hingearbeitet haben auf jeden Fall.

00:04:42: Ich glaube in so einer Kulisse wird es auch erst mal gar nicht wieder stattfinden.

00:04:46: So wie du sagst eine Hofreitschule gibt's halt ja auch nur vier auf der Welt und da in diesem Rahmen reiten zu dürfen war schon der Hammer für uns als Team.

00:04:55: Lass uns zunächst einmal ins sportliche Ergebnis reingehen.

00:04:59: Du Diana warst Dreizinte in der Einzelwettung die drittbeste Deutsche, ihr wart generell zumindest drei von euch recht eng beieinander Kira.

00:05:07: du warst zehnte.

00:05:08: dann gibt's die Hannah Gelsinius.

00:05:11: die war elfte du warste dreizehnte Diana und eure vierter Reiterin Svea Teubel war auf dem siebenunddreißig Strang.

00:05:18: mit der Mannschaft ist es der vierte Platz gewesen Diana.

00:05:22: wie bewertest du euer WM-Resultat.

00:05:26: Wie zufrieden seid ihr?

00:05:29: Ja, also auf jeden Fall in der Mannschaft.

00:05:32: Wir sind super happy!

00:05:33: Muss man mal generell sagen wir haben super vorbereitet, super geritten tolles Team tolle Umgebung und tolle Fans.

00:05:39: Also es war wirklich einfach herausragend vom Erlebnis.

00:05:44: Wie ist denn super gut reingestartet mit einem Silberrang im Team?

00:05:48: Zwei Platzierung Kira und mich einzeln.

00:05:50: das war was Besonderes.

00:05:51: Auf jeden fall unter die Top Acht zu Reiten in der Dressur Im Steel Trail dann nochmal auf dem Silberang im Team nach dem Speed, Brosserang mit sechs Punkten zu den Spanien vor uns und eigentlich ganz gutem Abstand zu den Viertplatzierten.

00:06:06: Deswegen waren die da auch noch sehr gute Dinge.

00:06:09: nach vier Tagen Wettkämpfen schon und gingen dann in den fünften Tag die Rinderarbeit rein und waren sicher wir holen uns eigentlich den Silberplatz zurück.

00:06:17: so das war das worauf wir auf Angriff gegangen sind weil wir in der Rinderbeit immer auch gut sind und gut waren und es gut vorbereitet haben.

00:06:24: Und als dann die Rinderherde eben doch ziemlich verrückt gespielt hat und das Ganze sich über neun Stunden da erstreckt hat, über den Tag.

00:06:32: Unsere vier Ritte und wirklich die Hoffnung bis zum letzten Ritt und bis zum Letzten Rind... Da war es natürlich schon enttäuschend!

00:06:39: Wir sind rausgeritten und waren einfach enttäuscht.

00:06:42: Enttäuscht, dass wir nicht zeigen konnten was wir können am Rint.

00:06:46: Nicht enttauscht im Endeffekt für andere Nationen, die es besser gemacht haben oder vor uns waren sondern einfach weil wir es besser... Weil wir es können, wir konnten nichts davon Abrufen so.

00:06:55: Und ich glaube als Mannschaft haben wir international ein super, super gutes Bild gezeigt.

00:07:00: Wir sind wahrgenommen worden und haben sehr viel Feedback von außen bekommen, dass wir wirklich toll geritten sind.

00:07:05: Unsere Pferde gut in Shape waren ein super Team also auch von der Wahrnehmung außerhalb freundlich.

00:07:10: Wir haben uns für andere mit gefreut.

00:07:11: es war einfach ein großes, sagen wir mal wie ein olympisches Dorf halt bei uns im Weltmeisterdorf.

00:07:16: jeder hat sich mit den anderen Nationen super verstanden hat sich ausgeholfen ja und dann waren natürlich die Enttäuschungen irgendwie da und natürlich sitzt man dann auch mit ein paar Tränen vor der Box, das ist so.

00:07:27: Und umarmt sich und dann geht es aber auch weiter.

00:07:29: Dann kann man aber auch stolz sein auf eine Einzelleistung von der Kira.

00:07:34: Zehnter Platz, einzeln Hammer einfach!

00:07:38: Auch den vierten Platz für einer deutschen Mannschaft.

00:07:40: Natürlich ist der vierte Platz immer irgendwie undankbar... Aber mei, es ist ein vierter Platz auf einer Weltmeisterschaft mit so einem jungen Team.

00:07:47: Mit so viel Vorbereitung und so viel Emotionen.

00:07:50: wie sind irgendwie gefühlt Weltmeister der Herzen für unsere deutschen Fans und selbst?

00:07:55: Und das ist das Wichtigste!

00:07:56: Und jetzt ich persönlich mit meinem dreizehnten Platz.

00:08:00: Etrasur-Cool, Stealtrail gut Speedtrail – nicht ganz so nach meinen Vorstellungen vielleicht aber auch da.

00:08:07: Ich bin echt super happy dass Tony das in der Kulisse auch somit gemacht hat.

00:08:12: Kira, Diana sprach es an.

00:08:13: Du warst nach der Dressur die vierte?

00:08:15: Dann im Spieltrail der sechste Rang und im Speedtrail bist du dann ein bisschen weiter hinten auf Rang dreißig gelandet.

00:08:23: vielleicht einmal vorweg bevor wir jetzt über die Resultate da sprechen.

00:08:27: mit was für einem Ziel bist du zu den Weltmeisterschaften gefahren?

00:08:31: also ein richtiges Ziel in dem Sinne hatte ich gar nicht sondern ich war einfach nur mega happy das überhaupt mit kann und habe natürlich schon mich Vorbereitender will man natürlich schon zeigen, was man kann.

00:08:42: Das ging mir eher so ein bisschen darum, dass ich einfach zufrieden mit unserer Leistung bin.

00:08:48: Egal, was für einen Platz es wird!

00:08:50: Natürlich egal ist das nie ganz aber... Ich wollte einfach zeigen was wir können und was wir geübt haben und das finde ich haben wir sehr gut geschafft.

00:08:58: und das ist dann auch noch ein Viertel in der Dressur und ein Sechster im Steelchair wird, das war natürlich Hammer.

00:09:03: Und am Ende dann habe ich so gedacht, na gut jetzt noch einmal Speed und unter die Top-Ten am Ende kommen wir schon cool.

00:09:09: Das haben wir geschafft.

00:09:10: also war das Ziel was ich mir dort ein bisschen gesteckt hab.

00:09:15: Man

00:09:17: muss dazu sagen es gibt in jeder der vier Teilsegmente jeweils einen Streichergebnis was man einbringt kann analog des olympischen Modus oder man kann ja sagen nicht mehr Olympischer Modus Analog des Modus in den Weltmeisterschaften von Aachen beispielsweise bei den Spring- und Ressouratern.

00:09:36: Dort war es so, also es gibt auch ein Streichergebnis.

00:09:41: Woran lag's bei dir, Kira?

00:09:43: Dass am Ende im Speedtrail du ein bisschen weiter zurückgefahren bist?

00:09:47: Also Speed ist noch nie so ganz unseres bisher gewesen.

00:09:50: Wir haben da viel dran gearbeitet und für uns war das schon guter Speed.

00:09:55: Also wir konnten schon zeigen was wir gibt haben.

00:09:57: Es war leider ein bisschen ärgerlich, dass die Starke bei mir gefallen ist.

00:10:01: Das gibt sieben Strafkunden.

00:10:03: Das macht halt bei so einem großen Start viel aus und da zählt echt jede Sekunde.

00:10:08: Und sieben Sekunden drauf ist natürlich der Rutschmann schneller hinten.

00:10:12: Das war ärgerlig auch in den Tonnen und so hätten wir ruhig noch ein bisschen enger rumkommen können.

00:10:17: aber das sind alles Sachen wo mir vorher schon klar

00:10:19: war...

00:10:20: ...das ist jetzt noch nicht unsere Top-Disziplin.

00:10:23: also dass wir da in der Tristur und im Stil deutlich mehr punkten können Das muss ich vorher und bis nächstes Zeit wird dann auch noch der Speed mehr geübt.

00:10:32: Dann können wir da auch noch zeigen,

00:10:34: wie es wird.

00:10:34: Diana muss aber sagen dass die Weltspitze zu der er ja unzweifelhaft zählt inzwischen unglaublich eng zusammen ist.

00:10:41: wenn man sich die Zeiten anschaut das sind ja jetzt nicht zehn zwanzig Sekunden entteilen sondern diese alle eng beieinander und trennen ja nur wenige Sekunden.

00:10:54: Ja, also tatsächlich war das dort auch so.

00:10:56: wie waren wir ein bisschen gespannt was wird zu die Topzeit werden können weil manchmal liegen wirklich auch noch schon größere Abstände.

00:11:03: aber dieser Speed war relativ eng gesteckt auf kleinem Raum.

00:11:07: Das heißt auch irgendwie technisch mit zwei drei längeren Strecken Und da hat man dann schon irgendwann gemerkt, okay das wird vorne richtig eng zugehen.

00:11:14: Irgendwann geht der nicht mehr so richtig schneller sondern da geht es wirklich um den Fehler.

00:11:18: und so wie es uns passiert ist jeder von uns hatte halt irgendwo leider ein Fehler sei es eine Stange und diese Stange fällt halt so schnell du stößt einmal dagegen sieben Sekunden in so einem Trail dann wieder rauszuholen Es ist ja schwierig.

00:11:32: Oder du driffst den Ringnerd fünf Sekunden, also das war dann so das Verhängnis von ganz vielen am Ende.

00:11:38: tatsächlich die Chorologiesen hatten alle Probleme mit der Glockengasse und hatten da ihre Strafsekunden.

00:11:44: Also das war im Ende schon auf einem kurzen technischen Parcours die Zeiten rauszuholen, da musst du volles Risiko gehen und volles Risiko bedeutet immer auch Fehlernfälligkeit.

00:11:54: Mit deiner Mannschaft waren ja auch Hannah Gelzinus die auch Teil der Equipe waren und die ja auch gemeinsam mit euch gute Leistungen gemacht haben.

00:12:05: Die Svea war in den ersten beiden Teilprüfung zwar das Streichergebnis, hat sich dann aber steigern können in Richtung des Speedtrails.

00:12:14: und auch Hannah, die auch eure Pferde während wir sprechen gerade nach Hause fährt, die einfach eine Säule des Teams ist, Diana!

00:12:24: Ja, auf jeden Fall.

00:12:25: Also das gesamte Team wie es vorhin schon angesprochen haben hat einfach super gematched.

00:12:31: wir haben sehr viel Zeit miteinander verbracht viele Calls, viele Abende gemeinsam genächtigt also wirklich sehr viel auch persönliches kennenlernen können weil ich meine so eine Mannschaft... Wir sind über Deutschland verstreut und dann wird ne Mannschaft festgelegt und dann willst du auch ne Mannchaft zeilen.

00:12:47: so und ich finde dass haben wir super hinbekommen.

00:12:50: Hannah natürlich super erfahren season pro sind ihr Leben und Lebensunterhalt.

00:12:55: Das sieht man, das merkt man natürlich in jeder Minute.

00:12:58: Sie hat da sehr viel Input für unser ganzes Team sei es wirklich reitechnisch.

00:13:03: die ganzen Details Pferde eben jetzt auch die Betreuung der Pferden auf der Reise also dass ist schon so ein Fixpunkt für uns gewesen.

00:13:11: auf jeden Fall Und dies wäre natürlich mit Comment aus der Dressur, reiterlich sehr tolle Erfolge auch im Vorfeld.

00:13:20: Wir waren so unterschiedlich wie wir eigentlich von den Charakteren sind also wirklich sehr unterschiedlich.

00:13:25: So gut haben wir zusammen funktioniert weil jeder seinen Teil mit einbringen konnte.

00:13:29: Der Heiner ist eher der ruhige und sorgt dann eben für die entsprechende Ruhe.

00:13:33: Der andere ist super emotional, der dritte hat irgendwie immer die Power und macht die Ansagen und so haben wir glaube ich sowohl reiterlig unterschiedliche Schwerpunkte mitgebracht als auch einfach von unserem Charakter an.

00:13:48: Kira, ein solches Teamgefüge ist ja auch immer wichtig und gerade wenn es dann in die entscheidenden Phasen geht, ist natürlich die Frage wie verhält man sich team-taktisch?

00:13:57: Gab's zum Beispiel vor dem Speedtrail eine Teamorder wo man sagt reitet bitte nicht so viel auf Risiko sondern wir wollen das gute Ergebnis nach Hause reiten.

00:14:06: vor der Rinderarbeit oder ging es in jeder Teilprüfung darum Gas, gas, gas!

00:14:12: Jeder versucht das beste Resultat zu erzielen.

00:14:15: Also wir waren wirklich bei dem einfach immer das Beste geben, jeder holt das Bste raus und es ist nicht schlimm wenn Fehler passieren.

00:14:22: also das war von Anfang an klar.

00:14:24: wir haben immer gesagt einfach alles geben und wenn Fehler passieren das ist normal das kann passieren.

00:14:30: aber wir sind hier um irgendwie das Besse zu zeigen.

00:14:33: da muss man auch ein Stück weit vor eingehen und das haben wir alle gemacht.

00:14:38: Wenn es dann mal nicht geklappt hat, ist schade.

00:14:41: Aber ich finde wir haben alle eine Superleistung abgegeben und wirklich das Beste rausgeholt.

00:14:44: Wir waren zu jeder Zeit, hat jeder mit dem anderen mitgefiebert und sich gefreut oder war auch mal kurz vielleicht enttäuscht mit dem andern.

00:14:51: Und dann ging's aber wieder weiter und jeder hat wirklich da immer jedem den Rücken gesperrt.

00:14:56: Das war einfach schon wirklich cool so dass man auf sich sicher sein konnte, wie ich kann alles geben!

00:15:01: Was dann rauskommt sehen wir, aber das Team ist auf jeden Fall hinter

00:15:06: mir.

00:15:06: Es hat sich ja auch enorm professionellisiert.

00:15:09: Die Bundestrainerin ist Britta Rasche-Merck inzwischen übrigens seit sieben Jahren.

00:15:13: Kurttrainer ist Mitya Hinz-Peter, der selber erfahren auf diesem Weltmeisterschaftsniveau ist und auch Teamweltmeister aus dem Jahr zwei tausend achtzehn war.

00:15:21: Euer Chefdequip Markus Grüter, das ist der erste Vorsitzende von Working Equitation Deutschland.

00:15:27: Also ihr habt ein sehr erfahrene Team um euch herum gehabt.

00:15:31: wie wichtig sind dann auf einem solchen Championat?

00:15:35: Bundestrainerin und Co-Trainer und Chef de Kiep.

00:15:38: Nehmen die nochmal einen positiven Impact, Diana?

00:15:41: Ja, auf jeden Fall.

00:15:42: Also ich meine die Bundestrainerin war sowohl in der Vorbereitung natürlich immer dabei als auch vor Ort super wichtig beim Abreiten.

00:15:51: dann kurz jetzt auf dem Weg zum Reihen reiten in die Prüfung rausreiten aus der Prüfungen definitiv.

00:15:57: das heißt vor allem für den reiterlichen Input sag' ich jetzt mal für die Sicherheit vielleicht auch die Tage schon davor wenn du ankommst die Pferde erstmal locker machst und so weiter.

00:16:05: immer zwei von uns am Ohr definitiv.

00:16:09: Und dann, würde ich sagen war schon der Markus auch als Chef de Kieb.

00:16:12: Der war halt immer so am Mann.

00:16:14: Also der war der, der uns abgeklatscht hat wenn wir zum Rindrein sind und abgeklatzt werden wie raus sind.

00:16:18: Er hat uns Wasser cooler und Knabberzeug besorgt.

00:16:21: also er war so auch sehr stark emotionale und organisatorische Team-Mate an unserer Seite und dann einfach überallen wir als Team.

00:16:30: Das war wirklich richtig cool.

00:16:33: Dieses Team mit unseren Groups auch, das ja auch.

00:16:36: selbstverständlich sind auch noch mal vier Individuen, die zwar da sind um uns und unsere Pferde zu betreuen aber es sind ja auch noch Menschen, die bei thirty-eight Grad vor sich hin grillen und trotzdem alles für uns geben.

00:16:48: Das war schon ein Maligjahr!

00:16:49: Also ich glaube das gesamte Gefüge samt dann vielleicht auch den Tierarzt, den wir dabei hatten und und und Helfern die uns die Rinder sozusagen ein bisschen analysiert haben da alles gegeben haben.

00:17:00: Das ist dann schon so ein gesamter Kreis an Leuten der so sein Input liefert.

00:17:05: ja.

00:17:08: Ja, genau.

00:17:10: Richtig!

00:17:11: Sehr wichtig!

00:17:12: Du kannst nicht jedes sehen und dann passiert vielleicht mal irgendwas mit einer Rinde, dass du später arbeiten musst.

00:17:20: Es gibt jemanden, der dir sagt was gut läuft oder was nicht so gut läuft.

00:17:26: Wir haben schon kurz berührt das Thema Rinderarbeit.

00:17:29: Ich habe mir danach die Ergebnisliste angeschaut und es sind lediglich neun Reiter die nicht disqualifiziert wurden in der Rinderarbeit.

00:17:39: Eigentlich ja etwas sehr Ungewöhnliches, eigentlich ist es eher anders so, dass man sagt vielleicht sind neun disqualifikierten, die anderen bringen vielleicht das Ergebnis nach Hause.

00:17:46: Rinder Arbeit ist die vierte Teildisziplin auch was ganz Besonderes der Working Acquitation.

00:17:52: Woran lag es, dass diese Rinderarbeit so komplex war bei den Weltmeisterschaften Diana?

00:18:00: Ja, tatsächlich.

00:18:01: Wir haben uns die Render in der Früh angeschaut als sie abgeladen wurden und hatten da noch befunden.

00:18:04: Das sieht ja ganz nett aus soweit!

00:18:07: Und dann als wir dann die ersten zwei Teams... Du schaust dir nach ein, zwei Teams an wenn das sich da dran Folge zulässt, damit du es ein bisschen einschätzen kannst wie sie sich verhalten usw.

00:18:16: Da haben wir schon gemerkt Ach du je, die ziehen Richtung Ausgang.

00:18:21: Und dann muss man auch ein bisschen verstehen.

00:18:22: so eine Rinderherde versucht natürlich immer wieder die gleichen Dinge zu tun.

00:18:25: das heißt wenn sie immer wieder zum Ausgang rennen und es schaffen da hinzukommen Dann werden die das auch beim nächsten Team versuchen.

00:18:32: Also war für uns schon klar, wir müssen generell mal schauen dass die Herde überhaupt auf der anderen Seite bleibt und wie wirklich nur ein wird und raus holen können.

00:18:39: Und dazu hat es halt wirklich drei oder vier Pferde gebraucht um überhaupt die Rinder auf der richtigen Seite zu halten.

00:18:45: Das hat das so komplex gemacht.

00:18:47: Die Rinder waren sehr schnellläufig und wie gesagt hatten einen extremen Drang zum Ausgang.

00:18:53: Nichtsdestotrotz, wir sind da mit viel Ruhe rein.

00:18:55: Wir müssen sagen alle unsere Vierpferde haben top mitgearbeitet also auch in Ruhe stehen bleiben zurückgehen die kennen ja ihren Job.

00:19:02: Die möchten auch gerne den Erfolg einen Rind zu holen und haben da super mitgemacht.

00:19:07: Hannah als unsere Teamchefin gerade in der Rennerarbeit hat super dirigiert das Team zusammenhalten.

00:19:12: jeder einzelne von uns hat wirklich Versuchte blockieren der Wand zu sein mit seinem Pferd und die Herde dazu halten.

00:19:18: Also wir haben, glaube ich taktisch und von allem was wir kannten und konnten super zusammengearbeitet.

00:19:24: aber das sollte dann einfach nicht sein.

00:19:25: Ich meine bei anderen Teams es waren sehr gute Teams am Rind dabei.

00:19:29: Das ist so.

00:19:30: Nichtsdestotrotz bist du immer ein bisschen davon abhängig dass sich vielleicht mal zwei drei Rinder abspalten Dass dich mal irgendwie die Herden teilt, dass vielleicht ein Rind sich einmal auf den Weg macht.

00:19:40: Ja das ist halt dann das Quentin Glück Soll aber die Leistung der anderen auch nicht unbedingt schmälern, muss man jetzt auch viel dazu sagen.

00:19:46: Hier habt ihr euch auf das Thema Rinderarbeit vorbereitet?

00:19:49: Die anderen Teilbereiche Dressur, Trails, Speedtrail – das sind Dinge, die kann man ja auch alleine üben oder mit dem Trainer zu Hause als Team in einem Trainingslager.

00:19:59: Aber Rinderarbeit ist ja schon was Besonderes, weil so eine Rinderherde hat ja nicht jeder im Garten stehen!

00:20:04: Wie seid ihr da rangegangen?

00:20:06: Das stimmt, dass es immer ein bisschen mit mehr Aufwand verbunden Aber wir haben uns da schon sehr gut vorbereitet.

00:20:13: Wir haben auch ein Team, dann Rinder organisiert oder das Team geübt und auch einfach verschiedene Taktiken ausprobiert was funktioniert am besten?

00:20:22: Wer steht in welcher Position?

00:20:24: Und auch Dinge geübten wenn zum Beispiel den Rind wieder zurückläuft.

00:20:28: Sie arbeiten wir dann ums Wiederaufzeit rein investiert und haben das auch echt gut gemacht.

00:20:37: also auch im Training hat es nicht super funktioniert Aber wir konnten leider jetzt auf der WM nicht zeigen, was wir geübt haben.

00:20:44: Das war halt leider sehr schade aber wir haben trotzdem einen super Job gemacht und wir waren mega darauf vorbereitet.

00:20:50: und ja manchmal ist das dann auch leider so, dass sind auch nur Tiere!

00:20:55: Und da spielt dann auch wie die... bisschen Glück noch mit.

00:21:00: Aber Kira, dann muss man ja sagen so eine dieser Rinderteile Der ist ja dann schon auch ein bisschen den Gamble.

00:21:09: Also das kann ja funktionieren, aber keiner weiß ja und dass es für alle gleich wie die Rinder sind.

00:21:16: also man kann sich klar natürlich darauf vorbereiten aber du weißt halt nie wir sind die drauf.

00:21:21: Ja total!

00:21:23: Glück, dass wir im Training tatsächlich auch schon sehr unterschiedliche Herden hatten.

00:21:28: Also wir hatten ein bisschen ruhigere die so ein bisschen verteilter standen und sich jetzt nicht von alleine sehr schnell bewegt haben.

00:21:35: Wir hatten aber auch die letzte Herde, die wir hatten, die waren schon auch ein bisschen frecher also die war schon auch lustig drauf.

00:21:41: Da konnten wir dann auch etwas üben.

00:21:43: okay wenn es ein bisschen schneller wird das man da auch schnell genug reagiert Das haben wir schon gut üben können, aber natürlich sind einfach auch Tiere und die sind alle immer ein bisschen anders drauf.

00:21:55: Je nachdem wie sie natürlich aufgewachsen sind was sie kennen welche Art von Rinder das spielt ja auch eine Rolle.

00:22:01: also die einen sind hier auch immer etwas gemütlicher die anderen ein bisschen schneller Und dass muss man dann natürlich auch anpassen wie man mit dem Rind arbeitet.

00:22:11: Natürlich auch die Umgebung.

00:22:12: ich meine es wurde er von außen nach innen verlegt in die Hofreitschule.

00:22:16: Wahnsinn war vom Ambiente, aber ich kann mir natürlich auch vorstellen.

00:22:19: Auch für so eine Rinderherde hat das ja auch einen Einfluss.

00:22:22: Viele Leute die ganze Arena voll von oben, das erkennen sie ja auch nicht und dann verhalten diese vielleicht auch noch mal anders als

00:22:31: gedacht.".

00:22:32: Man spricht ja im Kontext gerade der Teamwertung häufig auch über das Teamgefüge und auch über die Teamstimmung.

00:22:38: und man hat beispielsweise bei der Weltmeisterschaft in Aachen, bei den Springreitern gesehen da sind Vier Reiter, die unterstützen sich gegenseitig.

00:22:47: Die analysieren auch... Da geht keiner zum Interview sondern schaut, dass der nächste unterstützt wird das man dem eine bestmögliche Chance gibt ein gutes Ergebnis zu erzielen.

00:23:00: Wie war so der Team Zusammenhalt unter euch?

00:23:02: War das ein ähnlicher Spirit?

00:23:04: Ja auf jeden Fall.

00:23:05: also ich meine Schon jetzt fährt die Hanna mit unseren Pferden zum Beispiel die ganze Strecke zurück, schickt uns Updates macht das Futter versorgt.

00:23:14: Die sorgt dafür dass sie wieder auf den Lkw gehen und so weiter.

00:23:17: auch das ist ja schon selbstverständlich Und damit hat es begonnen.

00:23:21: also ich glaube als klar war welches Team sozusagen fahren wird haben wir jeden Tag telefoniert.

00:23:26: Wir haben einzeln trainiert gemeinsam trainiert alle Tipps ausgetauscht wirklich also um jeden weiterzubringen vor der Abreise dann die Hannah, die die Pferde schon runter begleitet hat.

00:23:41: Und jeder von uns hat ... Es wäre nie in Frage gekommen, dass wir den Anderen nicht sehen können beim Reiten.

00:23:46: Das Einzige wo wir ein bisschen Schwierigkeiten hatten war einem Speed weil wir so eng aufeinander waren das heißt da konnten wir wirklich den anderen erzählen aber so langs möglich war vom Pferd runter an die Seite und dann mit Fahnen und Gänsehaut und völligen emotionalen Überschuss sozusagen da mitverfolgen für den anderen Mitleiden und mit Daumen drücken Und das ging von der eine holt Wasser, der andere misste.

00:24:09: Der Nächste führt die Pferde.

00:24:13: Das war wirklich unausgesprochen immer eine Meinung und ein Zusammenhalt.

00:24:18: Da gab es wirklich keinen Platz zwischen uns!

00:24:21: Die Portugiesen und die Spanier, die das ganze ja historisch dominieren in der Working Acquitation.

00:24:26: Wie wir alle wissen, die auch die traditionellen Nationen sind, die den Einzelweltmeister stellen und die Mannschaft, die am Ende den Teamwettbewerb gewonnen hat.

00:24:36: Die haben jetzt auch in diesem Jahr dominiert zumindestens im Sinne, dass bei der Mannschaft die Portugiesen gewonnen haben, die Franzosen auf zwei, die ja auch durch eine lange Historie im Bereich Working AcQUitation haben, Deutschland ist kein traditionelles Working Equitation.

00:24:52: Es hat sich in den letzten Jahren entwickelt, dass Deutschland sehr stark geworden ist.

00:24:56: Was ist so aus eurer Sicht der größte Unterschied noch zwischen diesen Traditionsnationen und euch als Challenger sozusagen?

00:25:09: Der immer wieder jetzt auf Weltmeisterschaften vorne mit dabei ist als Nation?

00:25:14: Ja also ich... Ich glaube bei uns die Historie, wir sind ja beide noch relativ frisch dabei muss man jetzt einfach mal sagen.

00:25:21: Die Historie in Deutschland ist nicht nur fünf Jahre alt sondern auch schon paar fünfzehn-zwanzig Jahre alt immerhin und die Begeisterung dafür super groß.

00:25:29: ich glaube dann auch die Liebe teilweise zu Portugal und Spanien die da drin steckt und auch zu den Pferden wobei man sagen muss gerade in Deutschland versuchen hier schon auch die Rassevielfalt hochzuhalten.

00:25:38: also in Deutschland startet der Haflinger der Araba genauso mit dem Lusitan oder Barmblut es wirklich sehr vielfältig in den Rassen sozusagen, die bei uns teilnehmen auch bis zur Masterclass.

00:25:50: Bis zu den höchsten Klassen.

00:25:51: Es gibt auch Norweger, die da mitlaufen und wirklich fliegende Wechsel da performen und eine erstes Urlaufen was cool ist auf jeden Fall.

00:26:01: Was sonst vielleicht noch unterscheidet?

00:26:03: Ja das sind halt Länder natürlich die an noch kleineren Einzelheiten, vielleicht Pfeilen die wir uns dann hart erarbeiten.

00:26:10: Die wir uns abschauen und analysieren, die wir für uns umsetzen.

00:26:16: Das sind vielleicht so die Themen.

00:26:17: Ich glaube so reiterlich, resurmäßig Grundausbildung

00:26:20: usw.,

00:26:20: da fehlt es uns per se an nix.

00:26:23: Da würde ich schon alles sprechen wollen.

00:26:25: Wir haben alle gute Grundausbildungen, gute Trainer sowohl zu Hause als auch Bundesrainer.

00:26:30: Wir habe gut ausgebildete Pferde, vielseitig auch reiterlos ausgebilde.

00:26:36: Viele ja bei uns auch Profis.

00:26:38: Das heißt mal einen Sprung nehmen, die Hindernisse speed.

00:26:40: also das ist keine challenge per se.

00:26:44: Aber so diesen Sport, sagen wir mal ins kleinste Detail zu verstehen und wirklich dann auch rauszuarbeiten.

00:26:49: In der Dressur ist das Schenkelweichen vielleicht ein bisschen abgewandelt zu dem Schenkelweichen in der FN-Dressur, sag ich mal.

00:26:57: Also weil es vielleicht steiler ist, weiß vielleicht auf ein paar kleine andere Feinheiten ankommt.

00:27:01: Weil das Zulegen und Zurücknehmen einfach auf eine Workerweise einfach ein bisschen anders gesehen werden will.

00:27:07: Das sind die Feinhalten an denen wir arbeiten oder die wir versuchen halt auch zu adaptieren und raus... zu finden.

00:27:14: Ansonsten, glaube ich, sind wir da auf einem super Weg das genauso auch aufs Paket zu bringen.

00:27:19: Sieht man ja auch in den Stildisziplinen dass wir das sehr gut konnten.

00:27:23: und tatsächlich am Rind ist es auch immer so, dass weiß jeder selbst.

00:27:26: Man wird besser je öfter man es tun kann und wie du es vorhin gesagt hast eine Rinder her sich zu organisieren.

00:27:31: Zuhause hat halt einfach nicht jeder.

00:27:33: Das heißt

00:27:34: im Vergleich

00:27:35: machen wir das natürlich am Sale-Tenz denn dafür sehr sehr gut Für das, wie wenig ihr es tun.

00:27:41: Aber klar hätten wir jetzt da irgendwie einmal die Woche eine Rinderherde zur Verfügung und ließt du die noch mal anders?

00:27:46: Dann hast Du vielleicht auch mal so ne Herde!

00:27:48: Und im Speed tatsächlich braucht's einfach nochmal ein anderes Training.

00:27:51: Wir sind da sehr stark am Speed-Technik trainieren vielleicht zu Hause.

00:27:55: Da brauchts halt viel Wiederholung am Turnier.

00:27:58: Und wir reiten jetzt auch nicht jedes Wochenend-Turniere.

00:28:00: In Deutschland gibt´s auch nicht so viele hochklassige Turniere vielleicht.

00:28:04: Das heißt ja, das sind so die zwei Disziplinen Wo wir einfach weiterarbeiten müssen, wo wir einfach technisch zu Hause arbeiten müssen und aufschließen.

00:28:15: Ich glaube spielt auch eine Rolle so ein bisschen das natürlich der Wort bei uns jetzt auch erst wirklich größer wird und natürlich auch mehr Möglichkeiten des Trainings, der Turniere und so gibt Und dass es natürlich in Spanien und Portugal was ganz anderes.

00:28:29: also da wachsen die Kinder ja teilweise schon damit auf eben in der Working Equitation auch an Turnieren teilzunehmen.

00:28:35: Das hat man hier jetzt erst so langsam.

00:28:39: Also das ist natürlich auch einfach die Erfahrung, eine ganz andere... Sieht man ja auch jetzt zum Beispiel bei Diana und mir auch dass wir natürlich auch nicht aus der Working kommen sondern auch Tristur springen.

00:28:49: Das ist so Quereinsteiger, das gibt es da nicht wirklich einfach mit der Working an!

00:28:55: Das ist dann natürlich ein ganz anderer Startpunkt und ich denke das macht natürlich schon auch was aus.

00:29:00: Das heißt nicht, dass wir's nicht können aber natürlich muss man da ja auch erst mal ein bisschen reinfinden.

00:29:06: So was jetzt für mich zum Beispiel auch so aus der Dressur kommt, muss man sich schon so ein bisschen umstellen weil jede Teil Disziplin einfach nochmal andere Anforderungen hat und die Dressuren natürlich die Basis hilft unheimlich also keine Frage.

00:29:21: aber gerade so einen Speed und die Rinder dann muss man doch ein bisschen anders reiten und das müssen die Pferde ja auch erstmal verstehen.

00:29:30: Es gibt ja auch durchaus Rivalitäten.

00:29:33: Ich habe das mal mitbekommen, dass es gerade die Portugiesen, die verstehen sich schon als klaren Nummer eins in diesem Sport.

00:29:40: Die haben eine gewisse Selbstverständnis so ein bisschen wie die Brasilianer.

00:29:44: Wir sind Weltmeister im Fußball und sie ist auch Weltmeisters im Working Equitation.

00:29:49: An uns müsst ihr erst einmal vorbei, Diana!

00:29:53: Ja, das ist auf jeden Fall so... Ich meine auch irgendwie zurecht in vielen Teilen.

00:29:59: Wenn man sich dann die Prüfungen anschaut, das ist schon sehr geschmeidig.

00:30:04: Das ist wirklich einfach auch ein Augenweide dazu zu schauen.

00:30:06: Dem strebt man ja auch hinterher oder Kira?

00:30:08: Also ich finde, man steht da schon und es ist einfach was Besonderes!

00:30:14: Nichtsdestotrotz hat man auch gesehen, wenn dann die Rinderarbeit mal anders läuft und der Speed vielleicht auch nicht ganz so.

00:30:19: Dann wird gezittert!

00:30:20: Und da brauchst du die Fotogesen nicht mehr anstrechen kurz vorher.

00:30:23: Also wir hatten schon ein bisschen Angst im Ihren Mannschaftsweltmeistertitel.

00:30:29: Zurecht hätte jeder, jeder wäre da von Steiner da gesessen und hätte gehofft und gebannt.

00:30:34: Aber klar also das sind einfach Traumritte.

00:30:38: Das ist deren Natur so wie die Kierers vorhin gesagt hat.

00:30:40: Die Tochter vom Cheberto, die sind irgendwie sechs und zwölf oder vierzehn.

00:30:44: Sie reiten schon auf eine Art und Weise... Da stehst du nur staunend dar!

00:30:47: Das ist wirklich toll anzusehen mit einem Selbstverständnis für die Pferde.

00:30:51: Und ja das ist einfach toll und da können sie sich natürlich auch was drauf einbilden.

00:30:57: So.

00:30:58: Aber es ist natürlich nett unbedingt Grunschlandschaft, wie die Franzosen gezeigt haben.

00:31:05: Deutschland hat schon mal eine Äquipe, die auch Weltmeister geworden sind – das war also die Gründungsphase von Working Equitation in Deutschland.

00:31:19: Es wurde Verbandswesen aufgebaut und eines der Themen, die immer vorweggestellt wurden, Rasse.

00:31:27: offen ist, dass viele verschiedene Rassen am Start sind.

00:31:30: Du hast es eben schon mal angesprochen, Diana Warnblüter Es gibt die goldenen Pintos von Mitya Hinz-Peter Es gibt aber natürlich auch die traditionellen Rassen, die da unterwegs sind nämlich PRES also dem Pferde der reinen spanischen Rasse und Lucitanus.

00:31:44: Jetzt habt ihr ein Team gebildet mit ausschließlich Lucitanuss Und gar keinen in Deutschland beheimateten Pferden ursprünglich.

00:31:53: Ist ja auch was Spannendes, dass ihr euch dann doch orientiert an den Iberischen Pferde!

00:31:58: Ja, tatsächlich war das keine Absicht.

00:32:00: Also schlussendlich fahren die vier besten über zwei Jahre Qualifikationen, Reiten international sich zeigen und so weiter.

00:32:07: Dass es jetzt schlossendlich viel Lucitanus waren ist schön für uns.

00:32:11: oder den Lucitano verbannt oder wie auch immer aber das ist kein Muss!

00:32:14: Und ich glaube wenn man mal noch beachtet wie wir teilweise zu unseren Pferden kamen gestellte Pferde in meinem Pferd einfach... Ich wusste gar nicht dass ich Working Reiten müde der stand einfach im Stall und dann habe ich den gekauft.

00:32:25: Deswegen war das jetzt gar keine Auswahl von, ich wollte einen Lucitano zum Beispiel.

00:32:31: Und tatsächlich hatten wir ja auch in der Vergangenheit eben... letzten Teams immer auch Warmblüter dabei, PAE dabei, Golden Pinto dabei und haben uns jetzt da gar nicht unbedingt nur an dieser Rasse orientiert tatsächlich.

00:32:45: Vor allem weil es jetzt auch ich fand das super spannend auf der WM auch Mustangs zu sehen oder Kamarquere oder die alle ihre Vorteile mitbringen für den Sport, die dann halt am Rind sich dahin wieseln und dann als Kamarge hier halt das rippt daraus schnappen.

00:32:58: also da hat schon jede Rasse seine Vorteile.

00:33:02: Deswegen, ja.

00:33:03: Also das war jetzt dieses Jahr wirklich Zufall tatsächlich.

00:33:07: Kein Fokus irgendwie.

00:33:11: Reiterlicher Erfolg aber keine Auswahl quasi der Rasse.

00:33:16: Dadurch dass Working Equitation zumindestens mal auf Weltmeisterschaftsniveau eine relativ junge Sportart ist, das waren die siebten Weltmeisterschaften unter dem Dach der Wabe, den Weltverband.

00:33:27: Die ausgerichtet wurden – ist ja Working Equation auch immer so eine Geschichte?

00:33:31: Wie bin ich zu dem Sport eigentlich gekommen?

00:33:33: Gira du warst vorher Dressurreiterin beispielsweise!

00:33:36: Wie ist dein Weg zum Working Equations gewesen?

00:33:41: Also tatsächlich hatte ich einen Jazz also mein Lusitano trotzdem für die Dressur gekauft, was ja auch nicht so normal ist, sag ich mal.

00:33:51: Aber ich bin über meine Mama eben zu der harte Lusitano gekommen und war auch nicht geplant, aber ich hatte mich dann einfach in ihnen verliebt und dann dazu entschieden tatsächlich vom Warmblüter auf den Lusitano umzusteigen.

00:34:03: Ich bin aber der Dressurt treu geblieben also auch mit ihm bis zum Sandgeorg gepliziert und bin dann auch über eine Mama, die tatsächlich ein paar Working Equitation Lehrgänge angefangen hat und mir dann gesagt hat, komm probier das doch auch mal aus.

00:34:18: Das macht echt Spaß!

00:34:20: Und so kam ich da dazu habe das mit ihrem Pferd damals einmal gemacht und hab dann über den Winter mit dem Jazz einfach mir auch mal ein paar Hütchen aufgestellt, bisschen Slalom mal ausprobiert und habe gemerkt dass das schon echt Spaß macht.

00:34:34: Der Pferde macht einfach viel abwechslungsreich ist und bin dann das Jahr darauf einfach mal auf einen Turnier gefahren.

00:34:42: Ich hab das mal ausprobiert Und ja, bin dann tatsächlich dabei geblieben.

00:34:46: Also auch Dressur mache ich noch sehr gerne ist einfach auch zeitlich natürlich ein bisschen auf die Working-Turniere oft über mehrere Tage sind und man natürlich jetzt nicht am nächsten Wochenende gleich wieder los will zu turnieren.

00:35:02: Einfach bis fährt.

00:35:03: deswegen ist die Dressure jetzt ein bisschen in den Hintergrund gerückt aber vermisse manchmal das Dressurt-Fiägt dann doch auch ein bisschen.

00:35:12: Nun sind, wie du ja sagst, diese Working-Acquitation-Events.

00:35:15: Die sind deutschlandweit und zeitintensiv.

00:35:17: Da fährt man nicht für eine Prüfung hin.

00:35:19: Man muss drei Tage bleiben weil du hast alle Teilprüfungen im Laufe des Wochenendes.

00:35:26: Wie kriegst du es unter einen Hut?

00:35:27: Wie schaffst du auch so eine WM Vorbereitung durchzuziehen?

00:35:31: Es gibt kein klassisches Profitum wie es in anderen Sportarten oder Reitsportdisziplinen gibt bisher im Working-Aquitation.

00:35:39: Wie managest du das?

00:35:41: Kira?

00:35:43: Also ich habe jetzt tatsächlich das Glück, dass ich auch noch Studentin bin und dann dadurch auch in der Zeit ein bisschen flexibler.

00:35:49: Ich war jetzt auch viel bei unserer Teamkollegin Hannah aus dem Training und hab mit ihr zusammen trainiert.

00:35:56: Konnte ich natürlich nur machen weil ich die Zeit hatte um da hoch zu fahren, mit ihr zusammensetrainieren.

00:36:02: Und es ist schon zeitintensiv auf jeden Fall.

00:36:06: Da muss man echt ein bisschen planen, bisschen managen einfach schauen wie ... hinbekommt, auch die Turniere, die dann eben manchmal schon ... ... Mittwochs anfangen, wo man da mittwochs schon hinfahren muss.

00:36:16: Das ist natürlich nicht immer so einfach.

00:36:19: Aber es ist auf jeden Fall machbar wenn man's will!

00:36:22: Und das ist auch immer ein Erlebnis.

00:36:24: also weil ich's schon in Belgien, in Niederlande ... ... auf den Turnier und das ist natürlich da erlebt man auch immer wieder was.

00:36:30: Das is' schon auch cool und einfach... Auch immer wieder mit den gleichen Leuten, die man dann da trifft und dass einfach einen Richtig, richtig schöner Zusammenhalt unter den Workers.

00:36:40: Diana du bist im normalen Leben bei einer namhaften Bohrer- und Werkzeugmarke beheimatet.

00:36:47: Beruflich zumindestens!

00:36:49: Wie schaffst Du das unter einen Hut zu bringen?

00:36:53: Dieses quasi Profitum in der Working Equitation?

00:36:57: weil das was ihr betreibt ist ja wie ein Profi das zu betreiben auf Weltmeisterschaftsheboah aber zeitgleich auch im normalen Berufsalltag vor Wurzel zu sein.

00:37:08: Ja, tatsächlich ist es schon eine Herausforderung!

00:37:10: Also schlussendlich mein Team... also ich bin ja Vertriebsleiterin das heißt ich hab mal ein Team.

00:37:15: die stehen total hinter mir d.h.

00:37:17: wenn ich nicht da bin dann einerseits fiebern die bei uns mit andererseits halten sie das Team am Laufen machen ihren Vertrieb machen ihren Umsatz.

00:37:23: Das ist richtig cool zu wissen d. h. in den Zeiten in denen ich halt viel da bin im Winter und so weiter außerhalb der Terminsaison verbringen die Viehzeit zusammen und bauen halt auch viel im Team auf, so dass wenn ich weg bin das einfach von alleine sehr gut läuft.

00:37:38: Das ist cool!

00:37:39: Für mich persönlich ist es natürlich schon anstrengend also ein ganz normaler Fulltime Job.

00:37:42: in Endeffekt dann habe ich den Tony und noch einen Nachwuchspferd Fahre noch irgendwie dreißig Minuten zum Stahl mittlerweile und ja, das ist natürlich aufwendig zeitintensiv.

00:37:55: Die Familie muss damit ziehen die Freunde müssen da mitziehen.

00:37:57: viele sieht man dann auch mal eine Zeit lang nicht mehr so viel.

00:38:00: jetzt nach der WM muss man es vielleicht mal wieder ein bisschen aufleben lassen aber klar für so'n großes Ziel dass irgendwie in seinem Leben halt zu erleben und zu erreichen mit einem Pferd was einen irgendwie am Herzen liegt dafür lohnt sich das irgendwie kurze Nächte zu haben viel zu arbeiten und das zu kombinieren.

00:38:17: Und

00:38:17: gucken die Kollegen dann im Vertriebsteam vielleicht auch dann kurz mal in den Livestream?

00:38:22: Das wurde ja auf der

00:38:23: Hütte übertragen.

00:38:23: Ohne Witz, ja!

00:38:23: Das war

00:38:24: wirklich so... Sie haben hier ein Foto geschickt, da saßen die alle.

00:38:26: Die hatten letzte Woche halt einen Meeting also in die ganzen Führungskräfte und haben mir dann ein Fotos geschickt und haben wirklich abends bei einem Bier in dem Restaurant den Livetream laufen lassen und sich meine Saison angeguckt.

00:38:37: Das war schon cool.

00:38:38: Ja Da musste eigentlich auch bei denen eine kleine Feier starten, die meine vierte Platz ist.

00:38:43: Ist was zu feiern?

00:38:43: Ich habe etwas erreicht mit der Mannschaft und auch im Einzelresultat.

00:38:48: Vielleicht musste da mal was trinken, Worker Wein aus Spanien oder Portugal

00:38:54: Ja, auf jeden Fall nein.

00:38:56: Ich bin ja heute schon wieder in der Arbeit eigentlich und die Chors, die ich heute schon hatte waren alle so wie war's?

00:39:02: Und wir haben mitquiebert und sind so stolz auf dich und das ist schon cool!

00:39:05: Wir leben viel von dem Stolz der anderen jetzt auch gerade weil du es ja erst verarbeiten musst und das is schon schön doch total.

00:39:13: Also überhaupt alle unsere Fans.

00:39:15: vielleicht können wir das an dieser Stelle auch kurz.

00:39:16: Es waren extrem viele deutsche angereist wirklich Wahnsinn.

00:39:21: Die standen da acht Stunden auch in der Sonne, haben uns angefeuert.

00:39:25: Wirklich waren da immer an unserer Seite sozusagen.

00:39:28: auf die war jede Sekunde Verlass und das hat uns schon mitgetragen.

00:39:32: Deswegen auch echt Riesen Dank an all unsere Fans!

00:39:35: Das muss man wirklich sagen

00:39:37: Und auch von zu Hause die Fans, dass es ein tolles Erlebnis gewesen ist, dass sie da von zuhause mitgeführt haben und uns von zu hause geschrieben haben und das mitverfolgt haben.

00:39:47: Das hat schon echt Spaß gemacht.

00:39:49: ja

00:39:51: Und es war in unserer WMA ein Abschlussfolge einer meiner Predictions, dass der Reitsport auf YouTube übertragen werden soll im Livestream und die Work-Equitation hat das vorgemacht.

00:40:05: Dass das wunderbar funktioniert.

00:40:07: uns hat glaube ich mehr Menschen erreicht als wenn's vor anders gelaufen wäre und vielleicht verirrt sich der eine oder andere nochmal und sagt okay ich gucke mir das mal wirklich intensiver an.

00:40:15: deswegen ist das ne großartige Sache.

00:40:18: Nun ist ja seit jetzt zurück in Deutschland.

00:40:20: Jetzt geht es ja um die Rück-Eingliederung wieder in den Alltag, Diana du bist schon wieder mitten drin im Job Kira wie sieht's bei dir aus?

00:40:27: Genießt du jetzt noch ein bisschen die Tage danach oder gehts für dich im normalen Leben direkt weiter?

00:40:32: Ja also die Pferde zu Hause müssen dann auch mal wieder was schaffen das erste direkt wieder weiter im Stall und Da habe ich jetzt noch ein bisschen Zeit, bis das Semester Mitte Oktober wieder losgeht.

00:40:45: Also da kann ich nochmal kurz durchatmen und ich arbeite noch im Büro.

00:40:50: Da werde ich dann jetzt auch noch ein wenig Arbeit nachzuholen haben.

00:40:54: aber ansonsten hat der Alltag einen dann doch schneller irgendwie wieder als man denkt!

00:41:01: Ja ihr Lieben vielen Dank für eure Zeit dass wir einen kleinen Einblick bekommen haben in die Weltmeister schaffen in Charestela Frontera.

00:41:12: Ich glaube vielleicht inzwischen auch die Freude über einen vierten Platz, ein tolles Ergebnis für Deutschland.

00:41:18: Ein Ergebnis auf das ihr ja auch in der Einzelwertung stolz sein könnt und dass es doch genügend Motivation noch die nächsten Aufgaben anzugehen.

00:41:27: Auf jeden Fall!

00:41:28: Vielen Dank, dass du uns eingeladen hast.

00:41:30: wir haben uns echt total gefreut weil was ist besonders wichtig für uns?

00:41:33: Wir lieben unseren Sport.

00:41:35: also Working Equitation ist wirklich ein ganz toller Sport relativ klein in Deutschland immer noch, obwohl es auf so großen Bühnen wie in Aachen letztes Jahr oder Pferd international oder auch stattfindet tatsächlich und wirklich auf sehr hohem Niveau.

00:41:49: Da wünschen wir uns natürlich mehr noch vielleicht Begeisterung oder auch Offenheit immer von allen anderen Disziplinen da auch reinzuschauen sich das mal anzugucken sich dafür zu interessieren was wirklich spannend ist für Pferde und Reiter Und wir natürlich immer uns auch freuen über Zuwachs.

00:42:05: Das ist das Wichtigste für uns dass einfach diese Disziplin wenn man größer wird, angenommen wird und ja viele einfach vielleicht auch die Begeisterung mit uns teilen können als Helferzuschauer oder eben Reiter.

00:42:18: Und für alle, die interessiert sind, einfach Working Equitation Google.

00:42:21: Es gibt einen Verein nämlich Working Equation Deutschland.

00:42:24: Wir haben es eben auch schon mal kurz anbringen lassen wo der Markus Grüter ja auch erster Vorsitzender ist.

00:42:29: da kann man sich informieren und kann auch schauen wo's eigentlich in der Nähe.

00:42:32: die Möglichkeit denn am Ende ist auch die Geschichte von euch beiden das sind Leute auch aktiv sich für diesen Sport entscheiden, damit das vorantreiben.

00:42:41: Und das finde ich persönlich von Ausbetracht immer auch der spannende Fakt und auch der Reiz an Working Acquitation dass es sehr viele Menschen sind die's einfach mit großer Leidenschaft betreiben.

00:42:52: Auf jeden Fall

00:42:52: ja!

00:42:54: Gut dann euch eine gute Zeit bei der Rück-Eingliederung in den Alltag.

00:42:59: und weiter als Gute und bis bald!

00:43:01: Ciao ciao!

00:43:02: Vielen

00:43:03: vielen

00:43:04: Dank!

00:43:05: Ciao Christian!

00:43:06: Diese Folge wurde produziert von Olivia Herrmann, Vermarktung durch Karolina Hofmann.

00:43:12: Organisation Nikola Schweiger und wenn ihr diese Podcastfolge gemocht habt lasst uns gerne eine Bewertung da auf Spotify, auf YouTube überall dort.

00:43:24: wer uns findet schickt uns eine Nachricht.

00:43:26: wir lesen sie auch wirklich alle und freuen uns wenn ihr das nächste mal auch dabei seid.

00:43:30: Ciao Ciao.

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